
Was hat ein japanischer Getränkeautomat in einer Unterführung in Moskau zu suchen? DyDo steht drauf und alle Getränke sind japanischer Herkunft mit japansicher Beschriftung. Verwirrend. Das ist keine Versehen. In jeder, aber wirklich jeder Unterführung und jeder Metrostation in Moskau stehen bis zu 20 Automaten. Wie bestellt und nicht abgeholt. Auf Hochglanz poliert, in Reih und Glied. Kein Schabernack oder eine Filmkulisse. Sie sind wirklich da. Einsam und allein. In bald vier Wochen Moskau habe ich noch keinen einzigen Russen gesehen, der dort etwas kauft. KEINEN EINZIGEN.

Die Automaten stehen nicht erst seit gestern da. Die ersten wurden vor zwei Jahren aufgestellt. Der riesige japanische Getränkekonzern DyDo hat mit der Stadt Moskau einen Vertrag abgeschlossen, der ihm erlaubt, 90’000!!! Automaten aufzustellen. Wie viele es bisher sind, ist schwer zu sagen. Doch es dürften mehrere Tausend sein. DyDo ist optimistisch und nach eigener Aussage davon überzeugt, dass Moskau mit seinen 12 Mio. Einwohnern 200’000 dieser Automaten absorbieren kann. Sehr schräg. Soda mit Pfirsichgeschmack, Ingwergetränke und andere japanische Köstlichkeiten sind im Angebot. Passt das zu den Russen?

DyDo gibt zu Protokoll, der russische Kunde würde die japanische Qualität schätzen und sei gerne bereit, etwas mehr für ein Qualitätsprodukt zu bezahlen. Aha. Das sieht verdammt nach Fokus-Gruppen, Brainstorming in den Managementetagen Tokios und ausgiebigem Market Research aus….Wer sich das nur ausgedacht hat. Doch Moment. Da geht tatsächlich ein etwa 20-jähriger Russe auf den Automaten zu. Genau das Zielpublikum, das sich die Marketingurus wünschen. Er bleibt vor dem Automaten stehen, schaut sich alles genau an und…greift in den Münzauswurf, um zu sehen, ob da Kleingeld liegen geblieben ist. Nichts drin. Na wie könnte da auch was drin sein. Niemand benutzt die Automaten.
Ich war gerade mal sechs Jahre alt und dennoch kann ich mich erinnern, als ob es gestern war. “Nicht so viel Russischer Salat” schrie mein Vater von hinten, als ich im Migros-Restaurant am Buffet stand und gerade liebevoll den zweiten Löffel meines Leibgerichts auf dem Teller platziert hatte. “Ich hab dir schon tausend mal gesagt, dass Russischer Salat extrem schwer und viel zu teuer ist. Nimm Blattsalat.”
It’s almost as good as 
Sour tasting candy is a science. And nothing tastes better than
2 cups Sour Patch Kids, divided
We are not really sure that this is what the world needs – but here we go: London again is one step ahead and has its first 3D restaurant – 


The owners are 2 couples, 4 young chefs with cosmopolitan background: the Israeli Gil Elad, the Japanese Ayako Ota, the New Caledonian Laura Eyrin, and the Franco-Vietnamese Arnaud Lahaut. They met at Ferrandi cooking school in Paris. They parted their ways, worked in some great restaurants: Arpège, Astrance, Atelier de Robuchon, Chateaubriand. Years later, they
reunited together and opened
The prices are incredible . 32 Euros for four courses is a steal. Go to Miles while you can and enjoy asian influences mixed with french traditions. 
For years, wine drinkers have faced deciding between a crisp white, warm red or, if they fancy a change, a rosé.
The