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Pulp Ficton – Pulp Art – Neil Krug

pulp_20Der Fotograf und Filmregisseur Neil Krug hat sich mit seiner Muse Joni Harbeck zusammengetan und sich der Pulp-Lieratur, der etwas schmuddeligen und reisserischen Lektüre, die es Quentin Tarrantino so angetan hat, gewidmet. Daraus geworden ist ein sehr schönes Buch, das bald zu haben sein wird. Der Werbetrailer schon Mal vorab. Die einzelnen Photos sind übrigens auch käuflich zu erwerben und zwar in einer limitierten Auflage je nach Grösse zwischen 250 und 4500 Dollar. Wer will, der kann und zwar hier: http://www.pulpartbook.com/ Sicher keine schlechte Investition.pulp_27 Euer TrendEngel

Einmaliges Spektakel an der Art Basel (Tempo del Postino)

Wenn die Art Basel am 10. Juni seine Tore öffnet, gibt es für Trendengel nur ein Thema: Die Aufführung der ersten Künstleroper der Welt: “Il Tempo del Postino”.  Was vor zwei Jahren für einen Tag in Manchester aufgeführt wurde, wird in verbesserter  Form neu zum Leben erweckt. 15 Künstler, darunter Doug Aitken, Matthew Barney & Jonathan Bepler, Tacita Dean, Trisha Donnelly, Olafur Eliasson, Peter Fischli / David Weiss, Liam Gillick, Dominique Gonzalez-Foerster, Douglas Gordon, Carsten Höller, Pierre Huyghe, Koo Jeong-A, Philippe Parreno, Anri Sala, Tino Sehgal, Rirkrit Tiravanija und exklusiv für Basel Thomas Demand, haben spektakuläre Beiträge ausgearbeitet.il-tempo-del-postino-poster Das beste an der Sache ist jedoch, dass man live dabei sein kann. Karten für die drei Aufführungen am 10, 11. und 12. Juni im Theater Basel gibt es, wenn auch nur wenige, tatsächlich noch. Klickt auf den Link und seit dabei:

www.theater-basel.ch

 

Die Organisatoren beschreiben den Event folgendermassen: Für «Il Tempo del Postino» schafft jeder Künstler seine eigene Arbeit, wozu die Präsentation von Installationen und die Einladung von darstellenden Künstlern, Sängern, Schauspielern, Tänzern sowie eines ganzen Orchesters zählt, das eigens für dieses Ereignis in Auftrag gegebene Musik darbieten wird. «Il Tempo delPostino» bietet sich dem Publikum in seiner eigenen Aufführungszeit dar, anstatt das Publikum in seiner eigenen Zeit hindurchgehen zu lassen.

Hört sic h zwar alles etwas ambitiös an…doch ich bin mir sicher, es wird ein enormer Augenschmaus. Regie führen übrigens Hans Ulrich Obrist, Philippe Parreno, Anri Sala und Rirkrit Tiravanija.

 

Ab nach Basel!  Euer TrendEngel