Die Darkrocker von Glasvegas sind back. The World is Yours ticks every box. Hymne, Herzschmerz, Rock’n Roll…Was wollt Ihr mehr? Das Ganze ist ein Vorboote auf die neue Scheibe von Glasvegas: Euphoric Heartbreak. Bald singt ihr nicht mehr Geraldine und Dady’s Gone, sondern seit Euch ganz ganz sicher, dass Euch die Welt gehört. The World Is Yours Glasvegas. Hier der Song:
Monthly Archives: January 2011
Spider-Man – The Musical – Verflucht und verdammt – Auch Bono kanns nicht richten

Ein Superheld, zerrissen zwischen prometheischer Hybris und menschlicher Liebe: Das ist die Idee, die das neue Broadway-Musical “Spider-Man: Turn Off the Dark” fliegen lassen sollte.
Doch die Szene, in der Spidey hilflos in den Seilen hing, während drei Bühnenarbeiter versuchten, nach seinen Füße zu schnappen, um ihn sicher zu Boden zu bringen, stand nicht im Skript. Es war nur eines der vielen technischen Probleme, die die Regie zwangen, die erste öffentliche Aufführung fünf Mal zu unterbrechen. Doch lange, bevor Spideys Notlandung endlich geglückt war, war dessen schwer erarbeitete Heldenaura schon verflogen. Warum das der Rede wert ist? Weil “Spider-Man Turn Off The Dark” das technisch aufwendigste, langwierigste und bei weitem teuerste Musical ist, das es am Broadway je gab. Seit über acht Jahren wird an der Produktion herumlaboriert; 70 Millionen Dollae hat sie bereits verschlungen; und es ist nicht irgendjemand, dem hier möglicherweise eine grandiose Blamage droht: Die 20 Musiknummern haben keine geringeren als Bono und The Edge von U2 geschrieben.
Die Geschichte von “Spider-Man” nahm schon 2005 eine fatale Wendung. Als Bono und The Edge in dessen New Yorker Apartment den Vertrag unterschreiben wollten, brach der Initiator und Produzent Tony Adams mit einem Herzinfarkt tot zusammen. Losgehen soll es nun endlich am 15. März. Wer sich Spider-Man Turn Off The Dark nicht entgehen lassen will, der klickt auf: http://spidermanonbroadway.marvel.com/
The Adjustment Bureau – Matt Damon und Emily Blunt
Providence in Los Angeles – Für TrendEngel das beste Restaurant in den USA
Die Los Angelinos geben einen Dreck auf Michelin-Sterne. Da sich der Führer in der City of Angels nicht mehr verkauft hat, hat Michelin aufgegeben und produziert werde Führer noch verleiht man neue Sterne.
Doch für den richtigen Foodie bedeutet das natürlich nicht, dass LA off the map ist. TrendEngel hatte neulich wieder mal Gelegenheit, im Restaurant Providence an der Melrose Ave. die Künste von Michael Cimarusti auszuprobieren. Perfektion pur. Die handgefangene Jakobsmuschel aus Nantucket, das halb gefrorene Tquila-Gelee und die Meeresfüchtevariante waren was vom besten, das TrendEngel je auf dem Teller hatte. Die Preise sind gemässigt und einen Tisch kriegt man mit ein wenig Glück auch (eat your heart out Caminada). Ab ins Flugzeug: Euer TrendEngel. http://www.providencela.com/
Brother – Besser als Oasis oder nur ein Hype?
Wenn derzeit jemand provoziert in der britischen Musikszene, dann sind es Brother. “Wir sind die einzige Band, die Ambitionen und Bollocks hat, um gigantische Songs zu schreiben” ; solche Zitate von Bandleader Lee Newell gibt es zu Hauf. Ein Album gibt es von den Blokes noch nicht, doch die erste Single zeigt Euch, was Ihr zu erwarten habt. Brother mit der Demoversion des Songs Darling Buds of May:
Black Swan – Poster der Sonderklasse
Über den grandiosen Film Black Swan mit Natalie Portman unter der Regie von Darren Aronofsky hat TrendEngel ja schon im September berichtet: http://www.trendengel.com/2010/09/09/black-swan-natalie-portman-und-vincent-cassel-breathtaking/. Doch jetzt sind ihm Poster für Black Swan unter die Augen gekommen, die sehr an alte Bauhaus-Traditionen, an Metropolis oder gar an Leni Riefenstahl erinnern und jeden Grafiker vor Neid erblassen lassen. Geschaffen wurden die Poster von der britischen Design-Firma La Boca: http://laboca.co.uk/LB3site/portfolio_BlackSwan.html
Green & Spring – Pflege direkt aus der British Countryside
Direkt in der British Countryside nur aus besten Zutaten auf natürlicher Basis werden die Produkte von Green & Spring hergestellt. TrendEngel ist eigentlich gar kein Freund von Sachen wie Duftkerzen; doch Green & Spring hat den Engel bekehrt. Einfach himmlisch. Geranien, Lavender, Rosmarien und andere Düfte steigen wohltuend in die Nase. Nur sehr wenige Geschäfte ausserhalb Grossbritanniens führen die Produkte. Im deutschsprachigen Raum ist es einzig Zalando in Berlin. Doch natürlich könnt ihr auch direkt auf der Website direkt bestellen: https://greenandspring.com/
Cosmic Communist Construction – Frédéric Chaubin in Karlsruhe


Das haut einen glatt um. Nicht etwa Scifi, sondern alles Realität. Die Fotografien Frédéric Chaubins zeigen einen ungewohnten Blick auf die Architekturlandschaft post-sowjetischer Länder. Das ZKM in Karlsruhe präsentiert ab dem 29. Januar unter dem Titel Cosmic Communist Construction 80 Fotografien, in denen Chaubin nonkonforme, futuristische Gebäude der ehemaligen UdSSR dokumentiert. http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader$7198. Auf mehreren Reisen nach Osteuropa spürte der in Frankreich lebende Publizist Frédéric Chaubin Gebäude auf, die durch ihr futuristisches Formenvokabular auffallen. Jenseits der genormten, staatlichen Sowjetarchitektur nehmen diese Architekturen eine eigentümliche Aussenseiterposition ein. In ihrem Mix aus Science-Fiction und Monumentalismus verweisen diese Gebäude auf utopische Ideen und Gedanken, die eine Welt jenseits der UdSSR erträumen und aus heutiger Sicht zugleich Vorboten für das Ende der Sowjetunion sind. Wem die Reise nach Karlsruhe zu weit ist, der kann das Buch Cosmic Communist Construction auch beim Taschen-Verlag erwerben. Euer TrendEngel
Intel – Smart and cool TV-Clip – Chase
Die ganze Platte live – Der Trend bei den Konzerten
Konzertbesucher werden immer verwöhnter und anspruchsvoller. In letzter Zeit machen immer mehr Bands von sich reden, in dem Sie die wichtigste Platte ihres Katalogs in einem Guss live präsentieren. Vor allem in London vergeht keine Woche, ohne eine Aufführung dieser Art. TrendEngel konnte sich vor einiger Zeit so “Daydream Nation” von Sonic Youth zum Gemüte ziehen. Eine Reise Wert ist aber auf jeden Fall folgendes grandioses Konzert am 1. Juli, in dem gleich drei Meisterwerke der Musikgeschichte präsentiert werden: Die Flaming Lips spielen ihren Klassiker “The Soft Bulletin”, Dinosaur Jr. steurert “Bug” bei und Deerhof präsentiert “Milk Man”. Das ganze passiert im genialen Alexandra Palace auf den Hügeln von London. Karten gibts hier: http://www.atpfestival.com/events/flaminglipsbulletin/tickets.php




