So schön ist es nur im Himmel. Als TrendEngel The Low Anthem, einer Band aus Providende, Rhode Island, lauschen durfte, kam Gänsehautfeeling auf. In diesen Tagen wird das Album Oh My God, Charlie Darvin wiederveröffentlicht. Ein Muss für jeden Freund schöner melancholischer Musik mit viel viel Substanz. Wer bei Charlie Darwin nicht weich wird, der hat kein Herz. Die Band ist auch in Deutschland unterwegs und zwar am 1. Juli in Berlin im Bang Bang Club, am 2. Juli in Köln im Studio 672 und dann im Herbst am 15. September im guten alten Atomic Cafe in München, am 18.9. im Beatpol in Dresden und am 21.9. im Knust in Hamburg.
Nicht das Tennisspiel auf Rasen, sondern die Erdbeeren mit flüssiger Sahne (Strawberrys and cream), sind der eigentliche Star von Wimbledon und machen Tennis reif für TrendEngel. Seit dem ersten Wimbledonturnier, als George V persönlich die Idee mit den Erdbeeren hatte hatte, gibt es die Kombination aus den zuckersüssen Beeren der Sorte Elsanta aus Kent mit der flüsigen Sahne zu haben. Die Beeren werden frisch gepflückt jeden Morgen um 5:30 angeliefert und danach jede einzelne der köstlichen runden Roten nochmal überprüft. Insgesamt werden es dieses Jahr 27000 Kilo Erdbeeren und 7000 Liter Sahne sein.
Das himmlische Vergnügen, von dem TrendEngel gar nicht genug kriegen kann und das besonders gut mit einem Glas Pimms schmeckt, kostet übrigens schlappe 2.25 Pfund. Das sind nicht mal drei Euro, bzw. 4 Fr.
Welches das beste Poloshirt ist, ist eine wichtige Glaubensfrage und sicher auch mal ein Kandidat für eine TrendEngelumfrage. TrendEngel ist seit eh und je ein Fred-Perry-Anhänger. Zum hundertsten Geburtstag des letzten britischen Wimbledon-Siegers und Stilikone der dreissiger und vierziger Jahre, lanciert Fred Perry eine Sonderkollektion, die in allen besseren Geschäften oder auf demWeb auf www.fredperry.com zu haben ist. Sieht echt schick aus, oder ?
Andy Murray spielt übrigens auchin Fred-Perry-Kleidung und hofft, dass das Glück von Perry auf ihn abfärbt. Ob er deshalb Federer schlägt, bleibt abzuwarten. Das bessere Outfit als Federer hat er jedoch auf jeden Fall.
Wer noch nie von der US-Fernsehserie Flight of the Conchords gehört hat, der hat nicht nur was verpasst, sondern dem fehlt etwas im Leben. Die HBO-Sitcom über zwei neuseeländische Musiker (Brett und Jemaine), die in New York ihr Glück versuchen, ist was vom feinsten, das in der Flimmerkiste je zu sehen war. Besonders cool sind die Songs, die nonchalant in die Geschichte eingebettet sind.
Derzeit ist in den USA Season 2 in Ausstrahlung. Hierzulande gilt es entweder, die Serie runterzuladen oder auf Amazon oder so zu bestellen. Eine zweite Kostprobe:
Der (un)coolste der Truppe ist Manager Murray, der nebenbei noch beim neuseeländischen Konsulat in New York arbeitet und den Conchords Gigs in der Empfangshalle eines Travelodge oder im Lift organisiert.
Videospiele zu produzieren, die jede Altersklasse faszinieren, wird immer schwieriger. Eine Ausnahme war Assassin’s Creed von Ubisoft, das 2007 eines der erfolgreichsten Games aller Zeiten wurde. Im November kommt endlich der Nachfolger Assassin’s Creed 2 für die Xbox und die PS3 auf den Markt. Als kleinen Vorgeschmack gibt es den ersten Trailer, der auch Nichtgamern, die mit so was gar nichts anfangen können, mal wieder zeigt, was in Sachen Technologie heute alles möglich ist. Die Story spielt in der Renaissance in Italien und braust quer durch die Geschichte von Da Vinci und Co. Achtung Suchtgefahr. Euer TrendEngel
Jeder kennt Steve Jobs, den Chef von Apple. Doch kaum jemand weiss, dass das Genie von Apple nicht Jobs (zugegeben ganz ohne Verdienste ist der gute Steve nicht), sondern der Brite Jonathan Ive, der Designchef von Apple, ist. Seinen Durchbruch schaffte Ive 1998 mit dem iMac, dem farbigen Klotz, der die Computerwelt revolutionierte. Unsterblich wurde Ive dann durch das Design des iPod und des iPhone. Ohne Ive hätte Apple nie und nimmer den Erfolg gehabt. Ive liebt minimalistisches Design. Für das neue Macbook entwickelte er eine Methode, mit der das ganze Gehäuse aus einem einzigen Stück Aluminium gefräst werden konnte. Ive macht alles möglich. Für TrendEngel gibt es keinen kreativeren Designer und Unterneher als Ive. In einem seltenen Interview, das schon einige Jahre auf dem Buckel hat, erklärt er seine Philisophie:
Aus Nashville kommt nicht nur Country, sondern mit dem Duo Magic Wands auch eine der coolsten neuen Bands der Szene. Konzerte sind in Europa noch keine angesagt. Doch was noch nicht ist…
Der Song Black Magic, ganz besonders der Crystal Fighter Remix, ist übercool und wird die Magier nach dem mässigen Erfolg der Debutsingle Teenage Love in eine andere Liga katapultieren. Enjoy. Euer TrendEngel.
Der wohl am meisten unterbewerte Schauspieler aus Hollywood ist Leonardo di Caprio…und das nur wegen der Jugendsünde Titanic. Seither hat er mit Filmen wie Gangs of New York, The Departed, Blood Diamonds und Revolutionary Road jedoch ein ums andere Mal bewiesen, dass mehr in ihm steckt. Im Oktober kommt nun Shutter Island in die Kinos. Das soll ebenfalls ein Meisterstück werden. Mit Mark Ruffalo, Ben Kingsley undEmily Mortimer spielt er in der faszinierenden”MurderMystery” im Irrenhaus von Shutter Island. Who is 67?
Sofort den Flug buchen! Ab dem 9. September gibt es im berühmten Royal Haymarket Theatre die Aufführung von Truman Capotes Breakfast at Tiffany’s.
Regie führt Samuel Adamson und in der Hauptrolle als Holly Golightly ist niemand anderes als die bezaubernde Anna Friel zu sehen. In der US-Fernsehserie Pushing Dasies ist die Britin TrendEngel endgültig ans Herz gewachsen. Bin gespannt, ob Sie die Magie von Audrey Hepburn auferstehen lässt. Das Ensemble wird durch Joseph Cross komplettiert, der in Hollywood nach seiner viel beachteten Nebenrolle in Milk (Sean Penn) bereits als neuer Leading Man gehandelt wird.
Im Moment steht Anna Friel übrigens mit Kiera Knightly und Colin Farrell in London Boulevard vor der Kamera. Karten kaufen kann man unter https://tickets.trh.co.uk/ShowDatesCombo.aspx
Wer den Film nicht gesehen hat, der sollte dies schleunigst nachholen. Für 7.95 Euro gibts den Streifen bei www.Amazon.de
Bürostühle sind meistens sauhässlich und auch selten wirklich bequem. Doch das geht jetzt auch anders. Knoll, das 1938 von Hans Knoll in New York gegründete Unternehmen, das 1956 mit demTulip Chair (Bild unten) den Durchbruch geschafft hatte, lanciert den neuen Generation-Stuhl.
Der Stuhl, der von Neuseelands Formway Design kreiert wurde, ist unglaublich elastisch und in alle Richtungen biegbar, umweltfreundlich produziert und vergleichsweise leicht. Da macht das Arbeiten so richtig Spass…
Vorgestellt wurde der Stuhl diese Woche in Chicago an der Branchenmesse Neoncon, wo er auch gleich einen Preis abgeräumt hatte. Bis der Stuhl im Handel ist, müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Online wird er ab dem 15. Juli zu haben sein. Doch das gibt uns wenigstens noch etwas Zeit, die annähernd 1000 Euro für das Wunderding zusammenzusparen. In der Zwischenzeit kann man den Stuhl auf http://www.sithowyouwant.com/ bewundern.